Blütenessenzen

Blütenessenzen (Bach-Blüten, californische Blütenessenzen)

 

Für die Anwendung der Blütenessenzen gilt Ähnliches wie unter Homöopathie beschrieben,
auch hier folgen Auswahl und Einsatz ganzheitlichen Kriterien.
Bedeutsame Unterschiede betreffen einmal die Herstellung:
bei den Essenzen erfolgt die Übertragung der wirksamen Information auf das Trägermedium Wasser nicht durch von Menschen ausgeführte Potenzierungsschritte sondern durch natürliches intensives Sonnenlicht.
Bei Sammlung und Verarbeitung der Blüten richten wir uns nach Wesensausprägung der einzelnen Pflanzen, Standortqualitäten und Gestirnsständen. Der vielzitierte Hippokrates sagte sinngemäss: es solle sich niemand Arzt nennen und behandeln, der nicht in der Lage sei den Stand der Sterne zu berücksichtigen (in heutiger Sprache: transpersonale Einflussfaktoren, also all das, was über unsere begrenzte Persönlichkeit hinaus für unser Wohlergehen von Bedeutung ist: Herkunft, Bindungen, Glaubensvorstellungen, Jahreszeiten, Lebenszyklen etc.).

Auch beruht die Wirkung nicht wie bei der Homöopathie auf dem gezielten Eintrag einer um- oder neuprogrammierenden Information. Vielmehr stellen sich uns in den Blütenessenzen ganze Wesenheiten als selbständige Heiler zur Verfügung. Im Gegensatz zu uns Menschen, deren Inneres aus einer Vielzahl unterschiedlichster Wesensanteile/ Persönlichkeitsanteile besteht, repräsentieren Pflanzen, insbesondere die Heilpflanzen ‚nur’ eine solche seelische Qualität, dafür jedoch in einer unveränderlichen urtümlichen Kraftfülle.

Richtig angewandt vermag ein solches Mittel also in unserem Innern die Position eines etwa durch schweres traumatisches Erleben abgespaltenen, verdrängten, versteckten Persönlichkeitsanteils zu besetzen und somit dem ursprünglichen Eigenen seinen Platz wieder zu verschaffen, es gewissermassen hervorzulocken seine Stelle wieder einzunehmen.